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Wespen erfolgreich fernhalten: So klappt es

Wespen zählen zu den aggressiveren Insekten und werden von Süßspeisen und anderen Lebensmitteln förmlich angezogen. Beim Kaffeekränzchen im Garten oder auf dem Balkon können die Tiere schnell lästig werden und unter Umständen auch zustechen. Einfach töten darf man Wespen aber nicht, denn sie stehen unter Schutz. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die meisten (territoriale) Wespenarten ganz ohne Gift von Ihrem Haus und Garten fernhalten können.

Wespen fernhalten mit den Mitteln der Natur

Wespen sind in Deutschland durch das Bundesnaturschutzgesetz geschützt und dürfen nicht ohne Weiteres getötet werden. Für das Entfernen eines Wespennestes muss beispielsweise eine Gefährdung für Kinder, Tiere oder Allergiker bestehen. Möglich ist es aber, die lästigen Insekten vom eigenen Grundstück oder wenigstens vom Stück Kuchen fernzuhalten. Viele Wespenarten sind sehr territorial. Das bedeutet, dass sie die Gebiete von anderen Wespen-Kolonien meiden, da diese ihr Revier verteidigen. Diese Eigenschaft können Sie sich mit einer Wespennest-Attrappe zu Nutze machen. Die DCM Naturapy Waspinator-Attrappe kann eine wespenfreie Zone mit einem Radius von bis zu sechs Metern schaffen – und das ohne Lockstoffe oder Pestizide. Der DCM Naturapy Waspinator ist einfach zu montieren und wartungsfrei. Die Attrappe wird mit leichtem Material wie Luftpolsterfolie gefüllt und verschnürt. Die Wespennest-Attrappe sollte für einen maximalen Erfolg bereits ab Anfang März an einer von Weitem sichtbaren Stelle wie einem Baum aufgehängt werden. Die Falle hält nun Wespen auf natürliche Art fern.

Übrigens: Wenn Sie Wespen aufgrund kleiner Kinder oder gefährdeter Allergiker vom Esstisch im Garten fernhalten wollen und Sie auf die Schnelle keine Wespennest-Attrappe haben, können Sie die Wespen vom Tisch weglocken. Stellen Sie eine Wespenfalle auf, um die Gefahr von Wespenstichen zu reduzieren. Die DCM Naturapy Wasp Trap Wespenfalle wird mit einem Lockstoff gefüllt, der die Wespen in die Falle lockt. Denken Sie aber daran, dass Wespen schützenswert sind. Nehmen Sie die Wespenfalle daher ab, wenn Sie nicht mehr draußen sitzen.

Pflanzen gegen Wespen

Es gibt einige Pflanzen, die von Wespen gemieden werden. Häufig sind das solche, die besonders intensiv duften und viele ätherische Öle enthalten. Beliebte Gartenpflanzen mit hohem Gehalt an ätherischen Ölen sind zum Beispiel Lavendel, Minze, Zitronenmelisse oder Basilikum. Aber auch intensiv riechende Kulturen wie Knoblauch oder Zwiebeln können abschreckend auf Wespen wirken. Bei den Zierpflanzen haben sich Duftgeranien als gegen Wespen nützlich erwiesen. Der Duft vertreibt auch andere Schädlinge und die zahlreichen Blüten haben hohen Wert als Zierde.

Damit die ätherischen Öle freigesetzt werden, brauchen die Pflanzen meist einen mechanischen Reiz. Am einfachsten geht das, wenn Sie mehrmals mit den Händen über die Blätter der Kräuter streichen. Alternativ können Sie ätherische Öle dieser Pflanzen in einer Duftschale oder -kerze im Garten platzieren, um Wespen fernzuhalten.

Mehr über die Vorteile und Wirkweise von Wespenfallen erfahren Sie in unserem Artikel.

Häufig gestellte Fragen

Besonders ätherische Öle mit intensivem Geruch können Wespen vertreiben. Pflanzen wie Lavendel, Minze, Zitronenmelisse oder Basilikum enthalten einen hohen Anteil an ätherischen Ölen und können leicht im Garten oder auf dem Balkon angebaut werden.

Territoriale Wespen können durch eine Wespennest-Attrappe wie den DCM Naturapy Waspinator ferngehalten werden. Die Attrappe vertreibt die Wespen in einem Umkreis von bis zu sechs Metern.

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